Hoher Preis = hohe Qualität?

Erkennt man einen guten Rangefinder an seinem Preis?

Der Preis ist unter Umständen ein Anhaltspunkt für das Leistungsverhältnis. Entscheidend ist aber hierbei, welche Leistungen /Funktionen Sie als Nutzer wirklich benötigen und welche Sie vielleicht keinesfalls haben möchten. Spieler mit Sehschwäche zum Beispiel sollten einem Rangefinder den Vorzug geben, der optional einen Dioptrin-Ausgleich anbietet. Wenn Sie Ihren Entfernungsmesser auch im Ausland nutzen möchten, kann die Auswahl zwischen Meter und Yards als Distanzangabe sinnvoll sein. Golfer, die vorwiegend regional spielen, können auf dieses Feature bewusst verzichten, was sich auch im Preis bemerkbar machen kann. Angaben zu Steigungen, Neigungen und andere Daten sind für Turniere nicht zugelassen. Damit wären Sie mit einem solchen Gerät schlecht beraten, wenn Sie Ihren Rangefinder bei Wettspielen nutzen möchten.

Grundsätzlich sei aber auch angemerkt, dass sich bei namhaften Premiumherstellern natürlich auch entsprechende Kosten für Marketing und Vertrieb im Endpreis niederschlagen. Unsere Tests zeigen, dass durchaus auch günstige Anbieter mit der Funktionalität und Qualität mithalten können.

Setzen Sie auf gutes Informieren und Beratung vor dem Kauf

Vergleichsportal können hilfreich sein, da die Herstellerangaben oft verwirrend sind. Wir testen die verschiedenen Entfernungsmesser für Golfer auf dem Golfplatz und hinterfragen vor allem golfspezifische Funktionen und Eigenschaften. Auch im Hinblick auf die Zulassung für Turniere beurteilen wir die einzelnen Modelle.